Segelregatta Prinzessin Sofia

Princesa Sofia Mapfre, Foto: Jesús Renedo

Aktuell: Die Segelregatta ist bei weitgehend gutem Wetter und Seglergemäßen Winden zu Ende gegangen. Aus der großen Segelregatta in der Bucht von Palma gingen auch deutsche Teilnehmer mit Erfolg heraus. So gewannen Kathrin Kadelbach und Frederike Belcher in der Klasse 470er-Frauen die Bronzemedaille. Gleiches ging an Tobias Schadewaldt und Hannes Baumann in der olympischen 49er-Klasse. Die Krönung aber war eine Goldmedaille für den Lübecker Segler Simon Grotelüschen, der in der Laserklasse gewann.

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Der Salon Nautic, die normalerweise jährlich stattfindende internationale Bootsmesse wurde zwar in diesem Jahr mangels Teilnehmern abgesagt, aber die große Segelregatta Trofeo SAR Princesa Sofia Mapfre – um nur ja keinen Sponsornamen zu vergessen – findet nun schon zum 43. Male statt und gilt als eine der Top 5-Regatten der Welt.

Am Samstag, den 31. März beginnt das fröhliche Segeltreiben. Circa 900 Teilnehmer aus 53 Ländern sind gemeldet und freuen sich auf hoffentlich gutes Wetter. Zumindest hat der hiesige Wetterdienst keine gegenteiligen Aussagen gemacht. Unter den Teams ragt übrigens das spanische Nationalteam heraus, dass auch an den diesjährigen Olympischen Spielen teilnehmen wird und die Regatta als perfekte Trainingseinheit nutzt. Es gibt neun Bootskategorien, die die jeweiligen Wettbewerbe vorzugsweise in der Bucht von Palma bis zum 7. April austragen.

Zentraler Meeting Point ist der Pabisa Beach Club an der Playa de Palma, von dort kann man speziell am letzten Tag exklusiv auch einige der Regatten verfolgen. Die teilnehmenden Clubs der Insel, gleichzeitig auch Standort für die verschiedenen Bootstypen sind der Real Club Náutico in Palma, Club Marítimo San Antonio, Club Nàutic S’Arenal und die Escuela de Vela Calanova

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