Musical The Sound of Music – Sonrisas y lágrimas

Filmszene "Sound of Music"

Es war einst die Paraderolle von Hollywoodstar Julie Andrews: die etwas aufmüpfige Klosternovizin Maria Kutschera im Film „The Sound of Music“ im Jahr 1965, basierend auf dem Erfolgsmusical von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein; das schon 1959 am Broadway Premiere feierte und das in Deutschland ebenfalls als zweiteiliger Film 1956 und 1958 mit Ruth Leuwerik und Hans Holt in den Hauptrollen die Kinokassen klingen ließ.

Das Ganze spielt im Salzburger Land in den Dreißiger Jahren. Die adlige Familie von Trapp – ein strenger Witwer und ehemaliger Kapitän (gespielt von Christopher Plummer) und seine sieben Kinder – bekommen Unterstützung durch die Jung-Nonne Maria, die dem Vater bei den Kindern helfen soll. Bald zieht wieder Fröhlichkeit, Musik und Liebe ins Haus. Der Kapitän verliert sein Herz, und die Nonne vergisst die Kirche. Sie heiraten, und die patente Frau wird Stiefmutter. Der Anschluss Österreichs an Deutschland verändert ihr Leben. Einzig in ihrer Liebe zur Musik, die vor allem Maria in die Familie gebracht und aus den Kindern einen Chor formiert hat, finden sie einen Weg, den Widrigkeiten des Lebens entgegen zu stehen und gewinnen sogar einen Volksmusikwettbewerb.

Doch als Vater Georg gezwungen wird, der deutschen Marine beizutreten, verweigert er dies und flieht mit der ganzen Familie in die Schweiz, später dann in die USA. Als die „Trapp Family Singers“ geben sie dort Konzerte, werden bekannt und beliebt. 1949 veröffentlicht Maria Trapp ihre Erinnerungen, die leicht verändert die Grundlage für Film und Musical werden sollten. Der Film wurde für 10 Oscars nominiert und erhielt 5 (einen für die Musik), das Musical gilt als eines der erfolgreichsten weltweit.

Die bis heute zeitlosen songs, die nahezu allesamt zu Hits wurden, werden auch nicht Spanisch sprechenden Menschen gefallen, denn die spanische Version des Musicals „Sonrisas y Lágrimas“ ist vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Palma im Auditorium zu sehen. Die Tickets kosten 33, 43 und 49 Euro. Es gibt zwei Aufführungen pro Tag, eine nachmittags und eine am Abend um 22 Uhr.

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