Neuer Beachclub an Palmas Stadtstrand: Anima Beach

Anima Beach Impression

Beachclubs gibt es mittlerweile jede Menge auf Mallorca. Entweder sie sind übertrieben auf Luxus gemacht und ziehen Schicki-Micki-Volk an, was sich auch an den gesalzenen Preisen zeigt, oder sie sind alle irgendwie gleich – mit ähnlichen Möbeln, der ewig gleichen „Chillout“-Musik und einer Speisekarte, die man schlicht auch kopiert überall auslegen könnte.

Ein Neuling ragt darunter positiv heraus: das Anima Beach an Palmas Stadtstrand Can Pere Antoni, schräg gegenüber des alten Gesa-Gebäudes. Aus dem ehemaligen unansehnlichen Chiringuito ‚Gabi‘ hat der Gastroprofi Marco di Loreto (früher Anima Sea Lounge an der Cala Estancia, aktuell auch die Gastrobar Solleric in Palmas Mitte) ein zauberhaftes Lokal gemacht, unterstützt vom Architekten Alejandro von Waberer. Da finden sich italienische Möbel, zum Teil nach eigenen Entwürfen speziell designt, schicke und sehr einzigartige Sonnenschirme mit weißen Bändern (siehe Bild), bequeme Sonnenliegen, 14 neue Palmen wurden gepflanzt und Segel überspannen den Restaurantbereich, damit man schattig sitzen und die Speisen genießen kann. Die Barzone ist mit weiß-roten bzw. weiß-grünen Hockern und Tischen bestückt – und erinnern damit ein wenig an mallorquinische Siurells. Und so geht es immer weiter. Viele Details begeistern, meist Unikate, die diesen Club von anderen unterscheiden.

Preislich ist das Anima Beach mehr als fair, und da kann auch die ältere mallorquinische Dame hingehen, ohne schief angesehen zu werden oder einen Kredit bei ihrer Bank zu beantragen. Aktuell kommen viele Mallorquiner, die sich gemeinsam mit den Ausländern über „ihre“ neue Strandbar freuen. Kulinarisch gibt es von Tapas bis Paella, von Strandsnack bis Pasta, von Hummersalat bis Foie alles, was den Gaumen beglückt. Einfache Speisen und Top-Produkte bunt gemischt, der Küchenstil: italienisch-spanisch. Den In-Drink der Insel, einen Gin Tonic, gibt es im Anima Beach natürlich auch in vielen Varianten, da beginnt der Preis bei 6,50 Euro.

Einfach mal hingehen, ausprobieren, „chillen“ und die wunderbare Aussicht genießen…

 

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